Sperlinge sind Körnerfresser, der stabile Schnabel weist
schon darauf hin. Im Frühjahr und im Sommer ernährt
er sich von Insekten. Im Winter kann man ihm eine
Futterstelle einrichten, mit : feingehackten Mais,
Sonnenblumenkernen, feine Samen und rohe Erdnüsse.
Der Sperling brütet in Dörfern und Städten. Die Balz beginnt schon oft im Februar. Ihre Nistplätze sind: Baumhöhlen, Mauerlöcher und Nistkästen. Ihre Höhlen werden heftig gegen andere Vögel verteidigt. Die Paare verbringen ein ganzes Leben miteinander.
Die Brutzeit liegt zwischen April und August. Das Nest
besteht aus trockenen Halmen, Haaren und Federn. Das
typische Sperlingsnest sieht aus wie eine Kuppel. Fünf
bis sechs braun-grau gefleckte Eier bilden das Gelege.
Der Sperling kann im Jahr 3 bis 4 Bruten aufziehen.
Der Nachwuchs wird 300 mal am Tag mit tierischer
Nahrung gefüttert.
Beim Baden nässen sie das ganze Federkleid. Nach dem Baden wälzen sie sich in Sand, das bekämpft kleine Ungeziefer.
© Franziska Staecker, 5 b der THS